Die Handelsschule vermittelt in integrierter Form Allgemeinbildung und kaufmännische Bildung, die zur Berufsausübung in allen Zweigen der Wirtschaft und Verwaltung qualifizieren. Die Ausbildung an der Handelsschule wird durch die Abschlussprüfung beendet.
Mit Hilfe von neuen Lernformen werden die SchülerInnen zur Lösung von Problemen befähigt. Zum Beispiel wird kooperatives, offenes Lernen eingesetzt. Dabei haben die SchülerInnen vermehrt die Möglichkeit zu eigenständiger und selbstverantwortlicher Arbeitsweise.
Kooperatives, offenes Lernen erfolgt arbeitsteilig in Gruppen mit fachspezifischen und fächerübergreifenden Themen- und Aufgabenstellungen unter Verwendung von problemorientierten Unterrichtsmitteln (zB Aufgabenblättern, Fallstudien, Übungsbeispielen und -einheiten). Weiters wird nach Möglichkeit mit Softwareunterstützung oder unter Verwendung moderner informations- und kommunikationstechnologischer Hilfsmittel gearbeitet.
Im Sinne einer umfassenden Ausbildung werden auch Aufgaben gestellt, die nicht nur einem Unterrichtsgegenstand sondern fächerübergreifend zu bewältigen sind.
Schulautonomer Fachbereich - ab der 2. Klasse: IT-Business.
Die Schülerinnen und Schüler lernen unter Berücksichtigung der ergonomischen Gesichtspunkte die Nutzung der modernen Technologien unter Einsatz gängiger Softwarepakete, die Vernetzung zwischen den Programmen. Praktische Fallbeispiele aus den Gegenständen "Rechnungswesen", "Wirtschaftsinformatik", "Betriebliche Kommunikation und Übungsfirma", "Informations- und Officemanagement".
Fremdsprache: Englisch einschließlich Wirtschaftssprache
Besondere Unterrichtsgegenstände im Fachbereich Informationstechnologie