| Herzliche Gratulation an das Siegerteam - Frau Prof. Mag. Andrea
Graf mit 4CK - zum Preis von € 500,00, wir freuen uns! |
Die Preisverleihung fand in großem Rahmen am 18. März 2010 in den
Räumlichkeiten der Steiermärkische Gebietskrankenkasse
Josef-Pongratz-Platz 1 in Graz statt.
Frau Prof. Andrea Graf gewann mit einer Schülergruppe aus der 4CK beim
Steiermark weiten Ideenwettbewerb "Eltern und Schule - Best Practice
Beispiele" der Steiermärkischen Gebietskrankenkasse. |

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| GKK-Obmann Josef Pesserl und Landesschulratspräsident Wolfgang
Erlitz zeichneten die Ideen von den sechs Preisträgern aus. Die
BHAK/BHAS Grazbachgasse wurde für das eingereichte Projekt als "Best
Practice Beispiel" ausgewählt und hat damit einen wertvollen Beitrag zur
schulsichen Gesundheitsförderung in Österreich gebracht. |
| Es geht bei der Elternmitwirkung um eine partnerschaftliche
Zusammenarbeit, die sowohl die Mitarbeit an Projekten, als auch die
Mitsprache beim Schulprogramm und die Mitbestimmung bei Zielen
beinhaltet. Auf diese Weise leistet sie einen wichtigen Beitrag zur
Schulentwicklung und zur Qualität einer Schule! |
Diese Ideen von Frau Prof. Andrea Graf brachten den Erfolg:
Eltern und Schule sind Partner - gemeinsam zum Schulerfolg! |
| Das vielfältige Potential beruflicher Tätigkeiten, Kompetenzen und
Interessen der Eltern wird in einer "Elterndatenbank" erfasst und kann
genutzt werden. Interessierte Schulpartner sollen ihre Kompetenzen
(wirtschaftliche, kulturelle, sportliche Aspekte,…) in Seminaren,
Workshops, Diskussionsrunden, bei Lesungen u.v.m. einbringen. Diese
Veranstaltungen werden von Schülern für Schüler organisiert. In diese
Bildungspartner-schaft fällt auch die Durchführung von
Berufsorientierungs-tagen, wobei wiederum auf die beruflichen
Tätigkeiten und den Erfahrungsschatz der Eltern zurückgegriffen wird.
Eltern können und sollen auch bei der Erstellung des Schulleitbildes
eingebunden werden. |
Eltern sind "Spezialisten" für ihr Kind, sie kennen es natürlich
länger und besser als die Lehrer. Diese Erziehungspartnerschaft drückt
sich durch einen dynamischen Kommunikationsprozess aus: Lehrer schätzen
die Familie und Eltern respektieren die Lehrer. Geeignete Methoden zur
Umsetzung dieser Partnerschaft sind Einzelgespräche, thematische
Elternabende, Besprechen von Ergebnissen diverser Diagnosetests,
Verfassen regelmäßiger Elternbriefe (erster und zweiter Jahrgang),
gemeinsames Umsetzen von Freizeitaktivitäten, etc.
Kooperationen bei Projektarbeiten: Eltern können aufgrund ihrer
beruflichen Tätigkeit als externer Auftraggeber für Projekte agieren. |
| Kennenlernnachmittage: Die Schüler/innen der 1. Jahrgänge stellen
ihre Klassen im Festsaal den Eltern vor. Unterstützt werden sie dabei
von ihnen zugeteilten Peers. Das Förderprogramm der Schule wird dabei
allen Eltern vorgestellt. |